Am Donnerstag wurde zum ersten Mal der BeIntelli AI Mobility Contest des Distributed Artificial Intelligence Laboratory der TU-Berlin abgehalten. Gewonnen hat ihn das Aachener Team von Artificient mit dem Projekt „Artificient Mobility Intelligence“ (Preisgeld 10.000€). Den zweiten Platz belegte RIDERgy (Preisgeld 7.000€) aus Berlin mit einer Energiemanagement-Lösung für Elektroautos. Platz drei erreichte ein Team der TU-Berlin mit EmVe-Drone (Preisgeld 5.000€), einem Drohnensystem zur Unterstützung der Bildung von Rettungsgassen bei Staus.

Eine Jury bestehend aus Prof. Dr. Dr. h.c. Sahin Albayrak (TU-Berlin),

Prof. Dr. Søren Salomo (TU-Berlin), Daniela Schneider (ADAC Berlin Brandenburg) und Arno Semmelroth (Continental) wählte die Sieger aus zehn Projekten aus, die sich am Donnerstag im Zentrum für erlebbare KI und Digitalisierung von BeIntelli präsentierten.

Für Artificient Mobility Intelligence sind Lining Wang und Alireza Moeini von der RWTH Aachen sowie Sherry Fei Ju von der Düsseldorfer WHU Otto Beisheim School of Management verantwortlich. Das System sammelt Fahrdaten und soll Versicherungen helfen, das Risiko von Fahranfängerinnen und Fahranfänger einzuschätzen, die häufig wegen pauschaler Einschätzungen ihrer Fahrleistungen hohe Versicherungsprämien zahlen müssen. In Ländern wie Großbritannien könnten sie so weit über 1000 Pfund sparen.

Professor Dr. Sahin Albayrak, der Leiter von BeIntelli, ist von dem Erfolg des ersten Contests begeistert: „Was ich von den Projektgruppen im Zentrum für erlebbare Künstliche Intelligenz und Digitalisierung gesehen habe, war innovativ und technisch auf hohem Niveau. Wir bei BeIntelli arbeiten als Projekt der TU Berlin an der Weiterentwicklung des Autonomen Fahrens. Unser Ziel ist es, nicht nur selbst Fortschritte zu erzielen, sondern auch dabei zu helfen, ein Umfeld zu schaffen, indem in Deutschland an Autonomen Fahren und Künstlicher Intelligenz gearbeitet wird.“

Marc Guerreiro Augusto, der BeIntelli-Projektleiter, war von den Teams, die sich beteiligt haben, beeindruckt: „Die Ideen, die wir gesehen haben, zeigen vielversprechende Ansätze auf, auch die Präsentationen waren absolut professionell. Das haben auch die vielen Besucherinnen und Besucher so gesehen, die wir gestern im Zentrum für erlebbare Künstliche Intelligenz und Digitalisierung begrüßen durften.“

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